Einfamilienhaus mit Eis heizen

19.09.2010 13:10

Wer an heizen denkt, denkt wahrscheinlich als allerletztes an Eis. Doch Wasser, das den Aggregatzustand in Eis wechselt, gibt viel Energie ab, die man mit Hilfe einer Wärmepumpe zum heizen nutzen kann.

 

Heizen mit Eis – das hört sich erst einmal verrückt an. Doch so verrückt ist das gar nicht, denn im Eis steckt viel Energie. Um null Grad Celsius kaltes Eis zu Wasser zu schmelzen, wird etwa dieselbe Energie benötigt, als wenn man Wasser von null auf 80 Grad Celsius erwärmt.
Die Menschen überlegen schon seit langem, ob sich die Wärme des Sommers nicht für die nächste Heizperiode oder die Kälte des Winters für den nächsten Sommer speichern lässt. Im Mittelalter bauten die Menschen Eisgruben und Eishäuser, um verderbliche Waren im Sommer zu kühlen. Später holten die Brauereien große Eisplatten aus den Teichen und setzten es zur Kühlung des Biers in riesigen Eiskellern ein.

Heizen mit Eis – das hört sich erst einmal verrückt an. Doch so verrückt ist das gar nicht, denn im Eis steckt viel Energie. Um null Grad Celsius kaltes Eis zu Wasser zu schmelzen, wird etwa dieselbe Energie benötigt, als wenn man Wasser von null auf 80 Grad Celsius erwärmt.


Die Menschen überlegen schon seit langem, ob sich die Wärme des Sommers nicht für die nächste Heizperiode oder die Kälte des Winters für den nächsten Sommer speichern lässt. Im Mittelalter bauten die Menschen Eisgruben und Eishäuser, um verderbliche Waren im Sommer zu kühlen. Später holten die Brauereien große Eisplatten aus den Teichen und setzten es zur Kühlung des Biers in riesigen Eiskellern ein.

 

Artikel vom 18.10.2010 auf N-TV weiterlesen.

 

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